Patientengeschichten

Weltweit haben 5 Milliarden Menschen keinen geeigneten Zugang zu einer chirurgischen Versorgung. Jedes Jahr fehlen 143’000 Eingriffe. Hinter jeder Zahl in der Statistik steht eine Geschichte und ein Gesicht – ein Mensch, der auf Hoffnung und Hilfe wartet.

Mercy Ships existiert, weil wir diesen Menschen helfen wollen. Gemeinsam leben wir auf diesem Planeten und gehören zu einer Rasse, egal in welchem Land wir wohnen, welche Religion oder Hautfarbe wir haben. Jeder Einzelne zählt.

Entdecken Sie einige Geschichten von veränderten Leben!

Kadidjas Geschichte

Trotz ihrer tiefen Lippenspalte schenkt Kadidja uns ein strahlendes Lächeln.

Houleyes Geschichte

Houleye wurde mit einer seltsamen Ausbeulung am Hals geboren. Niemand hatte je ein Baby mit einer solchen Missbildung gesehen, und niemand glaubte, dass sie überleben würde. Doch seit fast fünf Jahren hält Houleye durch, und diese seltsame Ausbeulung begleitet sie Tag für Tag… genau wie der Spott.

Aichas Geschichte

„Wir wussten nicht, ob man ihr irgendwie helfen kann“, sagt Mymoona. „Wir sind mit ihr ins Krankenhaus gegangen, aber sie haben gesagt, sie hätten nicht die nötige Einrichtung, um irgendetwas machen zu können.“

Ich möchte an Bord mithelfen!

Ehrenamtliche Mitarbeiter erzählen ihren Einsatz

An Bord des weltweit grössten privat betriebenen Spitalschiffs arbeiten über 400 Freiwillige aus mehr als 40 Ländern. Sie bemühen sich, den Armen in Afrika Hoffnung und Hilfe zu bringen. Mercy Ships könnte schlicht nicht bestehen ohne die über 1200 Freiwilligen, die jedes Jahr ihre Zeit an Bord unseres Spitalschiffes verbringen.

Dr. Sarah

Zuerst habe ich mich für 2 Wochen angemeldet, aber dann habe ich mich für 1 Jahr angemeldet... Ich bleibe noch viel länger!

Dominik

„Sparkies — so werden die Elektriker in der Seefahrt-Sprache genannt. Auch auf der Africa Mercy sind wir als solche bekannt. Wir bilden ein kleines Team, aber wir haben eine wichtige Aufgabe — nämlich “To keep the lights on”.

Dr. Robert

Ich finde, es ist unsere menschliche Pflicht, anderen zu helfen. Ich habe in der Zahnklinik einheimische Patienten mit Zahnproblemen gratis behandelt.

Lukas

„Ich erinnere mich, dass ich den gesamten Rekrutierungsprozess durchlaufen habe und mich gefragt habe, ob ich geträumt habe: Gibt es ein solches Schiff wirklich?“

Sarah

Als ich vor 10 Jahren – während meiner Ausbildung zur Krankenschwester Afrika bereiste, erfasste mich wohl das «Afrika-Fieber». Mercy Ships bot mir die Chance, dorthin zurückzukehren und zu helfen, wo die Not gross ist.

M​arina

Marina Schmid, seit 2016 ehrenamtlich an Bord der Africa Mercy, blieb nicht verschont von den Auswirkungen der Pandemie. Im März 2020 musste sie innerhalb von 3 Tagen das Schiff verlassen, um noch den letzten regulären Flug von Dakar nach Europa zu erwischen.