Auswirkungen der Pandemie auf die Rekrutierungsaktivitäten von Ehrenamtlichen
Freiwilligenarbeit in Zeiten der Pandemie
2020 war ein herausforderndes Jahr!
Das gilt auch für Mercy Ships. Als wir Mitte März 2020 den Senegal verliessen, mussten wir unseren Einsatz unterbrechen. Seitdem ist die Africa Mercy in einer Werft auf den Kanarischen Inseln stationiert. Unsere Organisation ist weiterhin mit unseren E-Learning-Programm in Afrika in Verbindung, um den Aufbau lokaler Kapazitäten auch aus der Ferne fortzusetzen. Und das alles, während wir uns darauf vorbereiten, besser vorbereitet zurückzukehren, bereit, sich den vielen Aufgaben zu stellen, die mit der Pandemie verbunden sind!
Aber warum dann weiterhin Freiwillige rekrutieren?
Auch wenn unser Spital an Bord nicht einsatzbereit ist, braucht es eine ganze Mannschaft, um ein Schiff zu betreiben! Vom Maschinenraumingenieur bis zur Küchenhilfe haben wir immer noch über hundert Leute an Bord, die dieses Schiff über Wasser halten!
Und auf der anderen Seite müssen wir mit zwei Schiffen in die Zukunft blicken. Das bedeutet, dass wir mehr als 1000 Freiwillige auf einmal unterbringen müssen, wobei die Rotation bedeutet, dass wir für jeden Einsatz mehr als 3000 Freiwillige aus der ganzen Welt brauchen werden!
Wird dir davon schwindelig? Uns auch! 😊
Wenn der Wunsch, sich für einen freiwilligen humanitären Einsatz im Ausland zu engagieren, noch in einer Ecke deines Kopfes herumschwirrt, bist du die Person, die wir suchen!
Bleibe dran für unsere nächsten Ankündigungen und unterstütze unsere Bemühungen, indem du unsere Beiträge auf Soziale Medien Netzwerke teilst und deinen Freunden von uns erzählst.
Gemeinsam können wir eine Menge erreichen!
- 14 April 2021
Derniers articles publiés

Aktuelles zur Lage in Madagaskar, eine Woche nach dem Zyklon Gezani
Am 10. Februar traf der tropische Zyklon Gezani Madagaskar und verwüstete Teile der Hafenstadt Tamatave (Toamasina). Als langjähriger Partner in Madagaskar sind wir uns der tiefgreifenden Auswirkungen bewusst, die dies auf Familien und Gemeinden in der gesamten Region hat.

Physiotherapeuten aus Sierra Leone an Bord der Global Mercy
Dank seiner Programme zur Stärkung lokaler medizinischer Kapazitäten trägt Mercy Ships zur Weiterentwicklung des Fachwissens erfahrener Fachkräfte bei, die sich dafür einsetzen, die chirurgische Versorgung in Sierra Leone zu verbessern.

Rückblick auf die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2025
Im Jahr 2025 haben wir unsere Mission weiterverfolgt, indem wir an Bord unserer beiden Spitalschiffe hochwertige chirurgische Versorgung angeboten und unsere lokalen Partnerschaften weiter gefestigt haben. Mercy Ships Schweiz ist Ihnen für Ihre Unterstützung während dieses Jahres zutiefst dankbar.

Die globale Chirurgie braucht Veränderung: Mercy Ships zeigt den Weg
Entdecken Sie die Vision von Dr. Shérif Emil, Internationaler Medizinischer Direktor bei Mercy Ships. Von der Ingenieurwissenschaft bis zur Kinderchirurgie erzählt er seinen Werdegang und vermittelt seine Sicht auf eine nachhaltigere, inklusivere und gerechtere weltweite Chirurgie, die auf Zusammenarbeit baut.
Tags
Articles similaires

Die Global Mercy plant einen Einsatz in Sierra Leone
Mercy Ships und Sierra Leone vertiefen Partnerschaft, um die chirurgische Versorgung im Land zu stärken.

Ein Traum wird wahr: Afrikanische Länder vereinen sich, um den Zugang zur Zahnversorgung zu verbessern
Ein historischer Moment für die zahnmedizinische Ausbildung: Afrikanische Führungspersönlichkeiten vereinen sich in Marokko, um die Zukunft der Zahngesundheit auf dem Kontinent zu gestalten

Die Global Mercy in Ihren CH-Media Zeitungen
«Wir operieren Patienten mit kindskopfgrossen Tumoren» CH-Media Reportage: Eindrücke vom grössten Spitalschiff der Welt Ein Artikel, veröffentlicht in mehreren Schweizer Zeitungen der CH-Media Gruppe, gibt einen faszinierenden Einblick in die