Das kleine Mädchen rechts auf dem Foto heisst Sandrins. Als sie ungefähr fünf Jahre alt war, wurde das Leben der heute Achtjährigen plötzlich auf den Kopf gestellt, weil sie an Malaria erkrankte. Eigentlich ist Malaria heutzutage gut behandelbar, doch leider verursachte die Chininspritze, die sie hätte heilen sollen, bei Sandrins grosse Schäden in ihrem rechten Bein.

«Einige Tage nach der Injektion begann ihr Fuss anzuschwellen», erzählt ihre Mutter Lydia, «und die Schwellung ging über Monate nicht zurück. Wir haben alles versucht, ohne Ergebnis», setzt sie ihren bewegenden Bericht fort.

Mit der Ankunft des Spitalschiffes Africa Mercy auf der Insel Madagaskar änderte sich glücklicherweise die Lage. Nach zwei Operationen und mehreren Monaten Physiotherapie konnte Sandrins ihr Bein wieder ganz normal benutzen und wieder am Dorf- und Familienleben teilnehmen.

Eine bewegende Geschichte, von der Tanya Sierra berichtet.

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Die Geschichte von Sandrins ist leider kein Einzelfall

Fast 5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu einer chirurgischen Grundversorgung, die manchmal Amputationen vermeiden und Leben retten könnte. Aus diesem Grund bietet Mercy Ships seit mehr als 40 Jahren den Menschen auf der Welt, die es besonders brauchen, eine medizinische Versorgung an.

Jedes Jahr führen wir auf unseren Spitalschiffen kostenlos rund 2’000 Operationen und 8’000 Zahnbehandlungen durch. Helfen wir gemeinsam den Bedürftigsten, die Lust am Leben zurückzugewinnen.

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