Patientengeschichten

Weltweit haben 5 Milliarden Menschen keinen geeigneten Zugang zu einer chirurgischen Versorgung. Jedes Jahr fehlen 143'000 Eingriffe. Hinter jeder Zahl in der Statistik steht eine Geschichte und ein Gesicht - ein Mensch, der auf Hoffnung und Hilfe wartet.

Mercy Ships existiert, weil wir diesen Menschen helfen wollen. Gemeinsam leben wir auf diesem Planeten und gehören zu einer Rasse, egal in welchem Land wir wohnen, welche Religion oder Hautfarbe wir haben. Jeder Einzelne zählt.

Entdecken Sie einige Geschichten von veränderten Leben!

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Paul Pascals Geschichte

Paul Pascals Geschichte

Seit seiner Geburt kämpft Paul Pascal ums Überleben. Weil er nicht richtig saugen konnte, verlor er zur grossen Verzweiflung seiner Eltern immer mehr an Gewicht. Doch im letzten Moment bekam er noch eine Chance.

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Ulrichs Geschichte

Ulrichs Geschichte

Unter den hunderten von Kamerunern, die wegen orthopädischer Probleme unsere Hilfe suchten, fiel ein Junge besonders auf. Selbst unsere abgehärtetsten Mitarbeiter, die schon einiges gewöhnt sind, hatten so etwas noch nie gesehen!

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Fantas Geschichte

Fanta's Geschichte

Ein paar Jahre lang griff Fanta zu allen möglichen Tricks, um das riesige Gewächs an ihrem rechten Arm zu verbergen. Diese Pflegefachfrau fürchtet sich vor einem Eingriff…

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Ich möchte an Bord mithelfen!

Ehrenamtliche Mitarbeiter erzählen ihren Einsatz

An Bord des weltweit grössten privat betriebenen Spitalschiffs arbeiten über 400 Freiwillige aus mehr als 40 Ländern. Sie bemühen sich, den Armen in Afrika Hoffnung und Hilfe zu bringen. Mercy Ships könnte schlicht nicht bestehen ohne die über 1200 Freiwilligen, die jedes Jahr ihre Zeit an Bord unseres Spitalschiffes verbringen.

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Sophie

Sophie

Nach verschiedenen Aufgaben bei Mercy Ships ist Sophie Leiterin der Projektvorbereitungen für den Einsatz in Guinea.

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Sonja

Sonja

„Die Arbeit als Dentalassistentin hat mir sehr viel Spass gemacht und wir hatten ein tolles Team. Die Begegnungen mit Einheimischen haben mich sehr berührt.“

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Dr. Robert

Dr. Robert

Ich finde, es ist unsere menschliche Pflicht, anderen zu helfen.

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