Patientengeschichten

Weltweit haben 5 Milliarden Menschen keinen geeigneten Zugang zu einer chirurgischen Versorgung. Jedes Jahr fehlen 143'000 Eingriffe. Hinter jeder Zahl in der Statistik steht eine Geschichte und ein Gesicht - ein Mensch, der auf Hoffnung und Hilfe wartet.

Mercy Ships existiert, weil wir diesen Menschen helfen wollen. Gemeinsam leben wir auf diesem Planeten und gehören zu einer Rasse, egal in welchem Land wir wohnen, welche Religion oder Hautfarbe wir haben. Jeder Einzelne zählt.

Entdecken Sie einige Geschichten von veränderten Leben!

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Amina, Jacques, Marie und Elodie

Die Geschichte von Amina und ihren Kindern

2001 operierten die Mitarbeiter auf unserem ersten Spitalschiff die junge Amina am Grauen Star. Doch wer hätte gedacht, dass ihre Kinder ihren grauen Star erben würden….

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Sandrins‘ Geschichte

Sandrins' Geschichte

Zwei Zwillingsschwestern, zwei identische Lebenswege… bis zu dem Tag, an dem Sandrins aus der Bahn geworfen wird.

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William’s Geschichte

William's Geschichte

Vor 2 Jahren wurde William wegen Grauem Star blind. Nach einer Operation freute er sich: „Ich sehe meinen Sohn!“

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Ich möchte an Bord mithelfen!

Ehrenamtliche Mitarbeiter erzählen ihren Einsatz

An Bord des weltweit grössten privat betriebenen Spitalschiffs arbeiten über 400 Freiwillige aus mehr als 40 Ländern. Sie bemühen sich, den Armen in Afrika Hoffnung und Hilfe zu bringen. Mercy Ships könnte schlicht nicht bestehen ohne die über 1200 Freiwilligen, die jedes Jahr ihre Zeit an Bord unseres Spitalschiffes verbringen.

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Sonja

Sonja

„Die Arbeit als Dentalassistentin hat mir sehr viel Spass gemacht und wir hatten ein tolles Team. Die Begegnungen mit Einheimischen haben mich sehr berührt.“

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Dr. Robert

Dr. Robert

Ich finde, es ist unsere menschliche Pflicht, anderen zu helfen.

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Dr Gary Parker

Dr Gary Parker

„Ich weiss noch, wie ich aus dem Flugzeug ausstieg. Ich war jung und voller Idealismus und wollte ein paar Monate für Mercy Ships arbeiten. Doch meine Hoffnungen zerschellten bald auf dem harten Boden der Wirklichkeit…“

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