Tenes’ Geschichte

Tene litt an einer seltenen Geburtskrankheit und konnte sich mit ihrem aufgedunsenen Fuss nur mühsam fortbewegen. Eine schwere Last, die ihr auch aufs Gemüt drückte!

Eines Tages kam eine Fremde durchs Dorf. Sie war zutiefst erschüttert von Tenes Anblick und versprach, in der Hauptstadt Hilfe zu organisieren. Leider ohne Erfolg. Kein Spital sah sich in der Lage, die Missbildung zu behandeln.

Das änderte sich mit der Ankunft unseres Spitalschiffs mit seinen fünf Operationsräumen an Bord, seinen Fachchirurgen und der geeigneten Ausstattung für die unterschiedlichsten Eingriffe – und das alles kostenlos!

Tene wird für eine Operation ausgewählt. Sie wird an Bord getragen und erfolgreich operiert. Jeder Verbandswechsel wird von gespanntem Lachen begleitet… Tene kann es immer noch kaum glauben, dass ihr Fuss wirklich so klein geworden ist!

Nach zwei Monaten der Rehabilitation kann Tene in ihr Dorf zurückkehren. Das muss gefeiert werden! Saran, ihre Mutter, kann der Zukunft ihrer Tochter nun entspannt entgegensehen und muss nicht mehr fürchten, dass sie ihren Fuss verliert!

Die Geschichte von Tene ist ein konkretes Beispiel dafür, was Ihre Spende für bedürftige Menschen in Afrika bedeuten kann. Danke, dass Sie die Arbeit unserer Freiwilligen unterstützen!

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„Von Anfang an war ich begeistert von dem fast verrückten Traum meiner Freunde Don und Deyon: Wir hätten nie gedacht, dass Mercy Ships sich von einem verlassenen Kreuzfahrtschiff ausgehend zu der Organisation entwickeln würde, die sie heute ist. Ich bin weiterhin von dem Engagement all derer bewegt, die dienen, indem sie ihre Zeit, ihr Geld und ihre Energie investieren!“
Françoise André - Mitglied des Vorstand von Mercy Ships Schweiz und Vizepräsidentin des Exekutivkomitees von Mercy Ships International